Der Geschäftsführer hatte Adminrechte. Ein Klick auf eine infizierte Mail hat gereicht.
Danach hatte der Angreifer Zugriff auf das Netzwerk.
Was folgte?
Ausfallzeiten.
Gesperrte Systeme.
Datenverlust.
Hoher Aufwand für die Wiederherstellung.
Und am Ende: ein großer finanzieller Schaden.
Das Problem war nicht nur die infizierte Mail.
Das eigentliche Problem waren die Rechte.
Noch immer arbeiten in Unternehmen Benutzer mit lokalen Administratorrechten, obwohl sie diese für ihre tägliche Arbeit überhaupt nicht benötigen.
Das schafft gleich mehrere Risiken:
Mitarbeiter können Software installieren, die im Unternehmen weder geprüft noch gewünscht ist.
Und noch kritischer: Wird Schadsoftware ausgeführt, kann sie die vorhandenen Adminrechte ausnutzen, sich auf dem PC installieren und im schlimmsten Fall zum Ausgangspunkt für einen Angriff auf das gesamte Netzwerk werden.
Dabei geht es auch anders.
Kein normaler Benutzer benötigt für seine tägliche Arbeit lokale Adminrechte.
Auch administrative Rechte müssen nicht pauschal vergeben werden. Sie können eingeschränkt und je nach Aufgabe auf unterschiedliche Konten verteilt werden.
Benötigte Software lässt sich zentral über ein Software-Management bereitstellen und aktualisieren.
Das Ergebnis?
Weniger Supportaufwand. Weniger Kosten. Mehr Kontrolle. Und gleichzeitig eine deutlich höhere IT-Sicherheit.
Mein Rat an Geschäftsführer:
Fragen Sie Ihre IT einmal ganz konkret:
„Wer hat bei uns eigentlich lokale Adminrechte – und warum?“
Die Antwort könnte interessanter sein, als Ihnen lieb ist.
Sie möchten wissen, wie es in Ihrem Unternehmen aussieht?
👉 Wir prüfen beim Sicherheitscheck, wo unnötige Berechtigungen und vermeidbare Risiken bestehen.
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