„Wir haben doch ein Backup.“
Diesen Satz höre ich immer wieder.
Und genau dieser Satz kann für ein Unternehmen verdammt teuer werden.
Ein Kunde hatte ein Backup.
Das Problem: Es wurde nicht regelmäßig kontrolliert.
Dann kam der Hardwaredefekt.
Erst in diesem Moment wurde klar:
👉 Der letzte brauchbare Backup-Stand war 3 Monate alt.
Viele Daten waren verloren.
Und die Wiederaufbereitung der fehlenden Daten?
Zeitaufwendig und kostspielig.
Das eigentliche Problem war also nicht, dass kein Backup vorhanden war.
Das Problem war, dass sich niemand darum gekümmert hatte, ob dieses Backup im Ernstfall tatsächlich funktioniert.
Deshalb empfehlen wir unseren Kunden:
✓ Täglich prüfen, ob das Backup erfolgreich gelaufen ist.
✓ Mindestens halbjährlich eine Testrücksicherung durchführen.
Denn ein grüner Haken bei „Backup erfolgreich“ reicht mir nicht.
Entscheidend ist eine andere Frage:
Können wir die Daten im Ernstfall wirklich wiederherstellen?
Erst wenn diese Frage mit Ja beantwortet werden kann, gibt ein Backup dem Geschäftsführer das, was er eigentlich haben möchte:
Die Gewissheit, dass ein Defekt nicht gleich zum Daten-GAU wird.
Wann wurde bei Ihnen zuletzt getestet, ob sich Ihr Backup tatsächlich wiederherstellen lässt?
Wenn Sie die Antwort nicht sofort kennen, sollten wir darüber sprechen.
Kontaktieren Sie uns – wir prüfen gemeinsam, wie sicher Ihr Backup im Ernstfall wirklich ist.
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